EPO, Eigenblut und Co.

Alles, was sonst nirgendwo rein passt...

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Beitragvon Steven » 24 Jul 07 - 20:42

komisch das im forum eines radsportvereins dieses thema so totgeschwiegen wird. ich würde gerne eure meinungen hören. was haltet ihr davon und wie könnte man den sport wieder etwas sauberer bekommen, oder gibts auch leute die einfach alles legalisieren würden?

ich bin der meinung man sollte die erste 2-jahres-sperre in eine 5-jahres-sperre umwandeln. dazu sollte das team 1 monat von jedem rennen gestrichen werden. ein fahrer der bei teaminternen kontrollen erwischt wird sollte die 5-jahres-sperre bekommen, jedoch sollte in dem fall das team nicht bestraft werden. das hätte zur konsequenz, das die teams härter kontrollieren und der fahrer mehr abgeschreckt wird. eine 2-jahres-sperre halte ich nicht wirklich für abschreckend.

mit diesem system wäre astana wegen kessler erst gar nicht zur tour gekommen und t-mobile hätte nach sinkewitz sofort abreisen müssen. die sponsoren würden dann druck in eine andere richtung ausüben. nicht mehr nur erfolge sondern vorallem eine weisse weste würde verlangt werden.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Sebastian » 25 Jul 07 - 19:27

Steven hat geschrieben:komisch das im forum eines radsportvereins dieses thema so totgeschwiegen wird.

Vermutlich da die meisten - so geht es zumindest mir - das Thema nicht mehr hören können.

Wie so häufig lässt die Qualität der Medienberichte zu Wünschen übrig, da sie einfach nur noch oberflächlich und/oder schlecht recherchiert ist. Bestes Beispiel war die Doping/TdF-Etappenübertragung bei ARD/ZDF. Von den zahlreichen Artikeln in den Tageszeitungen mal ganz zu schweigen.

Mich interessiert ehrlich gesagt nicht mehr, wer gedopt ist, bzw. wer sauber fährt. Sicher wird unsereins sowieso nicht wissen, wer von den Pro's nicht dopt. Soweit es die Zeit zu lässt, verfolge ich selbstverständlich die TdF (auf Eurosport) - die Leistungen der Fahrer sind so oder so außerorderntlich faszinierend!

Aufgrund der o.g. Einstellung berührt mich das Thema Doping herzlich wenig. Egal in welche Richtung sich der Radsport in der nahen Zukunft entwickeln wird, ich werde genauso wie zuvor im Radsport aktiv sein. Und sollte es ganz schlimm kommen und der Radsport driftet weiter zu einer "Randsportart" ab, ist mir das auch gleich... anders kenne ich das aus der MTB-Ecke nämlich nicht... ;) Mitunter hat es sogar Vorteile.

Das einzige was wirklich nervt, sind die (schlauen) Sprüche von Außenstehenden, Bekannten, Kollegen, ... wirklich abartig finde ich jedoch, dass man sogar von fremden (!) Leuten "Epo" oder ähnliches zugerufen bekommt, während man sportlich mit dem RR unterwegs ist. Kommt zum Glück nicht häufig vor, aber es kommt vor - wirklich traurig! :(

Gruß
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Beitragvon Steven » 25 Jul 07 - 23:31

Also ich bin immer noch ein Fan der Jungs aus dem Fernsehen und die Dopingberichterstattung geht mir eigentlich nicht auf die Nerven. Statements wie "Ich kanns nicht mehr hören" kann ich nicht verstehen. Die Augen und Ohren weiterhin zu verschliessen ist sicher nicht der richtige Weg. Je mehr sie erwischen, desto sauberer/ehrlicher wird der Sport wieder. Wie gesagt, ich wäre für eine höhere Abschreckung/Strafe.
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Beitragvon Sebastian » 26 Jul 07 - 08:47

Sicher ist es richtig, dass Kontrollen nun verstärkt werden und immer mehr Fahrer auffliegen bzw. suspendiert werden (sh. Rasmussen).

Mir geht es jedoch um den "Hype", es ist mal wieder etwas "schlecht", also stürzt sich die gesamte Medienwelt auf dieses Thema und der saubere (!) Sport rückt nahezu vollkommen in den Hintergrund.

Alleine durch Strafen bekommt man das Thema auch nicht in den Griff. Vorab muss erstmal ermittelt werden, inwieweit die Pro's und deren Teams mit dem Thema in Berührung gekommen sind. Parallel sollte man das gesamte Kontrollsystem auf den Prüfstand stellen. Ohne das ich einen richtigen Einblick in die Vorgehensweisen habe, erscheint mir das ganze doch ein wenig suspekt. Aber genau das ist der Punkt - wir wissen doch gar nicht, was dort wie abläuft... Wir können es nicht beeinflussen (Ausnahme: Fernseher abschalten und keine großen Radrennen besuchen... - aber das ist ja auch Quatsch).

Und abgesehen davon betrifft das Thema Doping nicht den Radsport allein... und genau das wird immer wieder gerne vergessen.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Martin » 21 Jul 08 - 11:24

Tipp des Tages

Olympia im Reich der Mittel.

Heute Abend in der ARD 21:00 Uhr

http://www.ard-digital.de/programmvorsc ... 0117506184
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 11 Okt 08 - 11:09

Steven hat geschrieben:komisch das im forum eines radsportvereins dieses thema so totgeschwiegen wird...

Lässt sich „tot“ steigern? Ja, wenn man unsere Sprachlosigkeit als Maßstab nimmt. Vor einem Jahr gab es hier noch den Hauch einer Diskussion, jetzt, wo der deutsche Profi-Radsport vor einem Scherbenhaufen steht, herrscht Funkstille. Natürlich hängt uns das Thema „Doping“ zum Halse raus, aber mit der Vogel-Strauß-Methode lässt sich das Problem nicht lösen. Alle gesellschaftlichen Gruppen sind gefragt. Jeder, der seine Stimme erhebt, kann zu einer Selbstreinigung beitragen.

Leider ist die Bereitschaft dazu gering. Als ich im SAIKLS-Forum die „Nacht von Hannover“ zum Anlass nahm, an die Glaubwürdigkeit des Radsports zu appellieren, gab es als Antwort nur eisiges Schweigen. Wer schönfärbt und schweigt, muss sich nicht wundern, wenn sich das Publikum vom Radsport abwendet.

„Dank Stefan Schumacher muss ich mich wieder einmal schämen Radprofi zu sein“, schreibt Grischa aktuell auf seiner Webseite. So weit ist es gekommen. Das Image der Radprofis befindet sich derzeit ganz tief im Keller. Um dort herauszukommen, hilft nicht Betroffenheit, sondern Offensive. Hier fehlt es meines Erachtens an der Solidarität unter den Radprofis. Jeder ist sich selbst der Nächste. Dass dabei das ganze System zu Bruch geht, wird billigend in Kauf genommen.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 13 Okt 08 - 21:30

Der Nächste bitte: Bernhard Kohl :(
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 17 Okt 08 - 21:38

Applaus für ARD und ZDF !!!

Mit dieser ironisch gemeinten Überschrift beschäftigt sich Grischa heute auf seiner Webseite mit der Apokalypse seines Berufsstandes. Grundsätzlich halte ich diesen Ausstieg aus der Tour-Übertragung auch für falsch, zumal meines Erachtens kein Handlungsbedarf bestand; die Verträge mit der Europäischen Rundfunk Union (EBU) laufen noch drei Jahre. Aktionismus war noch nie ein hilfreiches Mittel.

Andererseits darf man nicht verkennen, dass der Profiradsport in Deutschland nach den neuesten Enthüllungen vollends unglaubwürdig geworden ist. Natürlich ist es gut, dass die Betrüger entlarvt wurden, natürlich ist das ein Indiz dafür, dass die Kontrollen greifen, natürlich ist die überwiegende Zahl der Profis sauber, natürlich darf es keine Sippenhaftung geben. Doch wer will das noch hören? Zu tief sitzen die Enttäuschungen der letzten Jahre. Wenn ein Hans-Michael Holczer angesichts der „kriminellen Energie“ kapituliert, wenn eingefleischte Radsportfans, zu denen ich mich auch zähle, Profiradrennen nur noch mit gemischten Gefühlen wahrnehmen, wie soll dann der normale Zuschauer an einen ehrlichen Wettkampf glauben? „Tour de Farce“ ist nicht umsonst zu einem geflügelten Unwort geworden. Bernhard Kohls und Stefan Schumachers Leistungen bei der Tour waren mir von vornherein suspekt. Die Unbefangenheit früherer Zeiten ist dahin. Zweifel und Begeisterung passen nicht zusammen.

Es hilft auch nicht weiter, mit dem Finger auf andere Sportarten zu zeigen. Dass es dort vielleicht ebenso viele Sünder gibt, wenn man sie nur stärker kontrollierte, ist kein Argument. Eigenes Fehlverhalten lässt sich nicht mit den Missetaten anderer rechtfertigen. Der Profiradsport muss den Karren selbst aus dem Dreck ziehen, und zwar mit Glaubwürdigkeit, Glaubwürdigkeit und nochmals Glaubwürdigkeit. Jeder kann dazu seinen Beitrag leisten. Auch Grischa. Als Beispiel nenne ich die letzte Nacht von Hannover. Mein Schock, dass die Verantwortlichen dort eine andere Veranstaltung gesehen haben als die Zuschauer, sitzt noch tief.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Steven » 18 Okt 08 - 15:06

Ich finde die "Bestrafung" durch den Ausstieg auch nicht ganz richtig, es trifft in meinen Augen die Falschen. Die ASO die die Tour veranstaltet ist doch eine der wenigen die strenge Kontrollen durchführen. Der Giro wollte nicht nachträglich auf CERA kontrollieren, die Vuelta auch nicht. Beim Giro darf gar ASTANA an den Start! Wenn das nun die Konsequenz der strengen Kontrollen ist, wird sich die ASO auch fragen, ob sie diesen Kurs weiter fahren wird. ARD und ZDF waren schließlich große Geldgeber. Da würde ich eher jegliche Berichterstattung der anderen großen Rundfahrten aufgeben.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 18 Okt 08 - 20:19

Steven hat geschrieben:Ich finde die "Bestrafung" durch den Ausstieg auch nicht ganz richtig, es trifft in meinen Augen die Falschen.

Wer sind die Falschen? Die Veranstalter, die Rennställe, die Radprofis, die Hobby-Radsportler, die Fahrrad-Branche, die Fernsehzuschauer oder die deutsche Jugend? Meine Antwort lautet: alle. Am meisten tun mir jedoch die Jugendlichen leid, die sich vom Radsport abwenden. Das ist die fatale Botschaft, die von der Verteufelung des Radsports in unseren Medien ausgeht. Leistungssport wird als uncool verkauft.

An der Entwicklung sind die Öffentlich-Rechtlichen nicht schuldlos. Deren Übertragungen von Profiradrennen waren in den letzten Jahren unerträglich. Bevor live vom Renngeschehen berichtet wurde, kamen eine halbe Stunde lang so genannte Doping-Experten zu Wort. Tagtäglich. Immer die gleichen pseudo-wissenschaftlichen Gespräche. Genützt haben sie nicht, im Gegenteil. Viele Profis verhielten sich wie kleine Kinder, denen man etwas verbietet. Das Verlangen, etwas Verbotenes zu tun, wurde erhöht. Und der Fernsehzuschauer? Der wurde gebetsmühlenartig so negativ stimuliert, dass er sich immer seltener für Radsportübertragungen interessierte. Sinkende Quoten waren die Folge. Für Fernsehintendanten ein Albtraum. Die Konsequenzen hat jüngst Marcel Reich-Ranicki auf den Punkt gebracht: Gesendet wird noch mehr Blödsinn für ein verblödetes Publikum.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 19 Okt 08 - 18:08

Jörg hat mich heute auf eine Diskussion aufmerksam gemacht, die gestern Abend im ZDF-Sportstudio lief. „Wie kann der Radsport noch gerettet werden?“ lautete das Thema. ZDF-Sportmoderator Wolf-Dieter Poschmann diskutierte mit Gerald Ciolek und Jörg Jaksche über Lösungswege.

Wer die Diskussion – so wie ich – nicht live verfolgt hat, kann sie sich über die ZDF-Mediathek im Internet (http://www.zdf.de/) ansehen. Der Ausschnitt dauert 19:26 Minuten. Erhellendes kam nicht heraus, eher Ratlosigkeit. :wink:
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Steven » 21 Okt 08 - 17:16

Gerhard hat geschrieben:Wer sind die Falschen?
Ich finde, wenn man schon jemand durch "nicht Beachtung" bestraft, dann sollte es auf keinen Fall den Veranstalter treffen, der (jedenfalls ist das mein Eindruck) am meisten und strengsten kontrolliert.

Die Schuld so auf ARD und ZDF zu schieben, kann ich auch nicht bedingungslos Unterstützen. Die Berichterstattung war in den letzten Jahren so, weil es fast täglich neue Enthüllungen zu dem Thema gab. Was soll man da anderes machen, als zu berichten? Das ist nunmal auch der "Auftrag" der Öffentlich Rechtlichen. Alles andere wäre in meinen Augen fahrlässig. So leid es mir dann um die genervten Zuschauer tut.

Wer letztendlich die Schuld trägt, kann man eh nicht sagen, wahrscheinlich alle einen Teil.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Gerhard » 21 Okt 08 - 20:29

Steven hat geschrieben:Die Schuld so auf ARD und ZDF zu schieben, kann ich auch nicht bedingungslos Unterstützen. Die Berichterstattung war in den letzten Jahren so, weil es fast täglich neue Enthüllungen zu dem Thema gab. Was soll man da anderes machen, als zu berichten?

Der erhobene Zeigefinger (auch wenn er das Prädikat „öffentlich-rechtlich“ trägt) ist für pädagogische Zwecke untauglich. Die permanente Überlagerung der Radsportübertragungen mit dem Dopingthema hat bei den Profis und den Zuschauern eher zu einer Abstumpfung geführt. Wären ARD und ZDF mit ihrem Enthüllungseifer erfolgreich gewesen, stünden wir jetzt nicht vor einem Scherbenhaufen. Aufklärung ja, aber kein Ochsentrott. Es kommt – wie bei Medikamenten – auf die richtige Dosierung an.

Die Überdosierung hat sowohl Zuschauer als auch Sponsoren verschreckt. Dadurch wurde der Konkurrenzkampf unter den Profis noch größer. Weniger Arbeitsplätze heißt größere Auslese. Betrüger und Schwache (siehe Schumacher und Kohl) fanden für ihr Handeln dadurch eine Rechtfertigung.

Es gibt gute Gründe, Profisport – gleich welcher Art – abzulehnen. Und es gibt gute Gründe, ihn zu verteidigen. Wer ihn verteidigt, sollte dies unter Betonung philanthropischer Gesichtspunkte tun. Wer ständig mit der Hölle droht, wird ein Fegefeuer entfachen.
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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon alex » 04 Nov 08 - 18:12

02.11.2008 14:46
Armstrong: Zeitfahr-Sieg gegen Hobbysportler

New Braunfels (dpa) - Der siebenmalige Tour-de-France-Gewinner Lance Armstrong bringt sich für sein Comeback auch bei Breitensport-Veranstaltungen auf Trab.

Der 37-Jährige, der nach drei Jahren Pause bei der Tour Down Under im Januar 2009 in Australien wieder ins Wettkampfgeschehen der Radprofis eingreifen will, gewann ein Hobby-Zeitfahren in Texas. In New Braunfels hatte er im Einzelzeitfahren über 25,6 km in 33:14 Minuten 1:43 Minuten Vorsprung. Zweiter wurde Erick Benz, Texas-Straßenmeister der Alterskategorie 45 bis 49 Jahre.


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Re: EPO, Eigenblut und Co.

Beitragvon Sebastian » 28 Jan 13 - 18:25

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